Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 23.03.2017

Pressemitteilung zur Ausstellung “Ride for Justice – Gewaltfreier Widerstand in Palästina” des ‘Bündnis gegen Antisemitismus und Antizionismus – Jachad’

‘Jachad – Bündnis gegen Antisemitismus und Antizionismus’ positioniert sich deutlich gegen die Ausstellung “Ride for Justice – Gewaltfreier Widerstand in Palästina”, aufgrund der einseitigen und dämonisierenden Darstellung Israels. “Wir sind erschüttert, dass eine so tendenziöse Ausstellung in Räumen der Georg-August Universität einen prominenten Platz findet .” so John Contenius von ‘Jachad – Bündnis gegen Antisemitismus und Antizionismus’.
Schon in ihrer Erstausstellung im Göttinger Künstlerhaus wurde die Ausstellung von einem antiisraelischen Rahmenprogramm begleitet und wird zudem von antiisraelischen Gruppen, wie dem “Deutsch-Palästinensischen Jugendwerks”, finanziell unterstützt.
Die Ausstellung stellt ein verzerrtes Bild der palästinensischen Lebensrealität dar, in dem die Vergehen der palästinensischen Autonomieregierung und dort die Bevölkerung terrorisierende Gruppierungen außen vorgelassen und stattdessen dem Ziel der Delegitimierung Israels untergeordnet werden. Projekte der Kooperation, Zusammenarbeit und Koexistenz israelischer und palästinensischer Bevölkerung wird dabei ebenfalls nicht erwähnt oder in Betracht gezogen.
“Einseitige Darstellungen Israels haben in den Räumen einer Universität nichts verloren. Den Machern geht es nicht um eine Verbesserung der Lebensumstände der palästinensischen Bevölkerung, sondern nur um eine Anprangerung Israels, dem einzigen demokratischen Staat im nahen Osten.” so Contenius weiter, “Wir würden uns eine differenzierte und realitätsnahe Ausstellung wünschen, statt einer Unterstützung von Vorurteilen und Israelhass.”

Angehängt finden Sie weiterhin eine ausführliche Stellungnahme von ‘Jachad – Bündnis gegen Antisemitismus und Antizionismus’ zur am kommenden Sonntag eröffnenden Ausstellung.

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Jachad – Bündnis gegen Antisemitismus und Antizionismus

Advertisements